Wenn der Strom über Tage ausfällt
Kurz erklärt
Ein Blackoutplan bereitet Kommunen, Landkreise und Unternehmen auf einen mehrtägigen, großflächigen Stromausfall vor – organisatorisch, technisch und kommunikativ. Er richtet sich an alle, die im Ernstfall handlungsfähig bleiben müssen, auch ohne funktionierende Stromnetze oder Mobilfunk. Am Ende erhalten Sie ein praxisnahes Konzept mit Risikobewertung, Notbetriebs- und Kommunikationsstruktur sowie einem konkreten Wiederanlaufplan.
Ein länger andauernder Stromausfall ist ein realistisches Krisenszenario – mit massiven Folgen für Kommunikation, Versorgung, Infrastruktur und öffentliche Ordnung. Viele Organisationen sind darauf nur unzureichend vorbereitet.
Wir erstellen mit Ihnen einen Blackoutplan, der Risikobewertung, Notbetrieb, Kommunikation, Führung und Selbstschutz abdeckt – und dabei technische, organisatorische und soziale Faktoren zusammendenkt.
Das Ergebnis ist ein verständliches, praxisnahes Konzept, das im Ernstfall greift und schon vorher die organisatorische Widerstandsfähigkeit stärkt.
Das erhalten Sie
- Blackout-Risikobewertung (Ausfallszenarien, kritische Prozesse)
- Notbetriebs- und Selbstschutzkonzept
- Kommunikations- und Führungsstruktur für den Stromausfall
- Konzept für Notstrombedarf und Netzersatzanlagen
- Warn- und Informationskonzept für die Bevölkerung
- Wiederanlauf- und Hochlaufplan
Blackoutplan im Überblick
| Kriterium | Ohne Blackoutplan | Mit antwortING-Blackoutplan |
|---|---|---|
| Handlungsfähigkeit im Ernstfall | Improvisation ohne abgestimmte Struktur | Geprobte Führungs- und Notbetriebsstruktur |
| Kommunikation | Abhängig von Strom und Mobilfunk | Konzept für Ausfall von Strom und Mobilfunk |
| Notstromversorgung | Bedarf nicht systematisch ermittelt | Konzept für Netzersatzanlagen und Notstrombedarf |
